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Schwerpunktthema Dezember 2011: Eliten

Ein oben und unten in der Gesellschaft können wir nicht leugnen, unterschiedliche Machtverhältnisse oder Einflussmöglichkeiten auf politische wie wirtschaftliche Entscheidungen lassen sich nicht wegdiskutieren. In einer Gesellschaft bilden sich Eliten. Entscheidend ist, dass diese Eliten und die Gesellschaft sich nicht entfremden.

Von den Wonnen der Anarchie zum Charme der Ordnung
Elemente eines bürgerlichen Selbstverständnisses im Zeitalter der Globalisierung
Sybille C. Fritsch-Oppermann (lesen ...)

Die “Hierarchie der Eigentlichen”
Bobachtungen zum Spannungsfeld von Elite und Ideologiekritik
Alf Christophersen (lesen ...)

Staatssekretär Dr. Krause und der Einsiedler
Eine Geschichte aus unseren Tagen
30 neue Limericks von Eberhard le Coutre (lesen ...)

Elite für andere
Wie sich die Evangelische Kirche neu für Eliten zu öffnen versucht
Bertram Salzmann (lesen ...)

Afrikas Machthaber: Hofnarren der Geschichte
An der Macht werden die Eliten zu Ausbeutern ihrer Länder
Rainer Lang (lesen ...)

“Mehr als ein guter Job”
Über Evangelische Bildungsarbeit zur Verantwortungsübernahme ermutigen und Eliten religiös-ethische Impulse und Begleitung anbieten
Birgit Sendler-Koschel (lesen ...)

Die Nachfolge Christi bis zur Hingabe des eigenen Lebens
Märtyrer als christliche Elite
Rainer Waßner (lesen ...)

Ohne Eliten hätte unsere Kunst nicht das Gesicht, was sie hat
Orgelmusik von Johann Sebastian Bach und Wolfgang Amadeus Mozart
(anhören ...)

Fotos von Britta Scherfer
(ansehen ...)

Außerdem:

Welches Auto würde Jesus fahren?
Gedanken zur nachhaltigen Mobilität
Andreas Schröder (lesen ...)

“Smart Grid”
Intelligentes Stromnetz für den Ausbau der erneuerbaren Energien
Peter Meyer (lesen ...)

 

Michael Wildberger

Editorial Dezember 2011

Ein oben und unten in der Gesellschaft können wir nicht leugnen, unterschiedliche Machtverhältnisse oder Einflussmöglichkeiten auf politische wie wirtschaftliche Entscheidungen lassen sich nicht wegdiskutieren. In einer Gesellschaft bilden sich Eliten. Entscheidend ist, dass diese Eliten und die Gesellschaft sich nicht entfremden.
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Wolfgang Osterhage

Biblische Betrachtung zu Jesaja 40,15

Die Tatsache, dass die Völker gewogen und für die leicht befunden werden, soll keine düstere Endzeitstimmung hervorrufen, sondern ist Teil des großen Trostes, den Gott durch den Propheten seinem Volk Israel zuspricht: Er ist ihr unvergleichlicher Gott – Völker und Menschenwerk sind nichts vor ihm.  
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Evangelische Akademikerschaft in Deutschland
Im Lontel 31, 71254 Ditzingen