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	Kommentare auf evangelische aspekte	</title>
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	<link>https://www.evangelische-aspekte.de</link>
	<description>Die evangelische Zeitschrift im Internet</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Oct 2026 09:31:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Kommentar zu Dreiecksbeziehung im Theologenhaus von Lisa Bichner		</title>
		<link>https://www.evangelische-aspekte.de/dreiecksbeziehung-im-theologenhaus/#comment-2068</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lisa Bichner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 09:31:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch ich wusste nicht von dieser Dreiecksbeziehung und habe über Recherche zum immer wieder gern zitierten Barth davon erfahren. Mir erscheint der Artikel mehr als (leider muss ich das heutige Modewort nutzen)liberal. Eine Dreiecksbeziehung mit allem Leid und moralischem Verwerflichem ist auch heute noch nicht angebracht. Das hat nichts mit damaligem verklemmten Werten zu tun, wie es der Artikel suggeriert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich wusste nicht von dieser Dreiecksbeziehung und habe über Recherche zum immer wieder gern zitierten Barth davon erfahren. Mir erscheint der Artikel mehr als (leider muss ich das heutige Modewort nutzen)liberal. Eine Dreiecksbeziehung mit allem Leid und moralischem Verwerflichem ist auch heute noch nicht angebracht. Das hat nichts mit damaligem verklemmten Werten zu tun, wie es der Artikel suggeriert.</p>
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		<title>
		Kommentar zu Lost Place von Claudia Wilke		</title>
		<link>https://www.evangelische-aspekte.de/lost-place/#comment-1893</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claudia Wilke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 07:47:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein wunderbarer Text, der es im Kern trifft.
Es ist genau das was ich im Moment fühle und es ist schön, dass andere dies auch fühlen.

Vielen Dank für diese bewegenden Worte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wunderbarer Text, der es im Kern trifft.<br />
Es ist genau das was ich im Moment fühle und es ist schön, dass andere dies auch fühlen.</p>
<p>Vielen Dank für diese bewegenden Worte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Kommentar zu Politik braucht Religion von Manfred Reichelt		</title>
		<link>https://www.evangelische-aspekte.de/politik-braucht-religion/#comment-1870</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Reichelt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2026 09:07:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie wahr! Ich bin in der ehem. DDR aufgewachsen. Da hatte ich schon immer mit einem atheistisch-materiellen Umfeld zu tun. &quot;Mission&quot; verlangte da etwas ganz anderes, als das Nachplappern von Glaubenssätzen. Da wurde ich geschult, die Wahrheit zu erkennen und peu a peu Konsistenz in das Glaubensgebäude zu bringen und die Gegenargumente anhand von Fakten  und Logik zu widerlegen. Heute gibt es klare Antworten, die eine schlafende Christenheit allerdings noch nicht kennt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wahr! Ich bin in der ehem. DDR aufgewachsen. Da hatte ich schon immer mit einem atheistisch-materiellen Umfeld zu tun. &#8220;Mission&#8221; verlangte da etwas ganz anderes, als das Nachplappern von Glaubenssätzen. Da wurde ich geschult, die Wahrheit zu erkennen und peu a peu Konsistenz in das Glaubensgebäude zu bringen und die Gegenargumente anhand von Fakten  und Logik zu widerlegen. Heute gibt es klare Antworten, die eine schlafende Christenheit allerdings noch nicht kennt.</p>
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		<title>
		Kommentar zu Distanzlos oder engagiert? von HG Unckell		</title>
		<link>https://www.evangelische-aspekte.de/distanzlos-oder-engagiert/#comment-1783</link>

		<dc:creator><![CDATA[HG Unckell]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 18:52:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In diesem Zusammenhang fällt ja das biblische Beispiel der Propheten ein.
Ihre Theologie wurde ja oft vom institutionalisierten Glaubensbetrieb abgelehnt, weil sie diesen ja auch stärker kritisierten und dafür die Autorität Gottes in Anspruch nahmen.

Irgendwie vermisse diese vertikale Öffnung / Vergewisserung in diesem Beitrag - auch da ich glaube, dass diese Wirklichkeit, die wir G&#039;tt nennen und deren Gegenwart wir immer wieder betend bezeugen, ja auch uns Menschen etwas mitteilen möchte - nicht nur in der Distanz bleibt.

Und das braucht ja ein anderes Repertoire als das Aushandeln gesellschaftlicher Positionen.

Da wissenschaftliches Denken ohne diese Verbindung funktioniert, ist das Selbstverständnis der Theologie hoffentlich weiter als das einer Wissenschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Zusammenhang fällt ja das biblische Beispiel der Propheten ein.<br />
Ihre Theologie wurde ja oft vom institutionalisierten Glaubensbetrieb abgelehnt, weil sie diesen ja auch stärker kritisierten und dafür die Autorität Gottes in Anspruch nahmen.</p>
<p>Irgendwie vermisse diese vertikale Öffnung / Vergewisserung in diesem Beitrag &#8211; auch da ich glaube, dass diese Wirklichkeit, die wir G&#8217;tt nennen und deren Gegenwart wir immer wieder betend bezeugen, ja auch uns Menschen etwas mitteilen möchte &#8211; nicht nur in der Distanz bleibt.</p>
<p>Und das braucht ja ein anderes Repertoire als das Aushandeln gesellschaftlicher Positionen.</p>
<p>Da wissenschaftliches Denken ohne diese Verbindung funktioniert, ist das Selbstverständnis der Theologie hoffentlich weiter als das einer Wissenschaft.</p>
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		<title>
		Kommentar zu Vom Recht, anders zu werden von Sima		</title>
		<link>https://www.evangelische-aspekte.de/erfahrungen-eines-deutschen-in-israel/#comment-1321</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sima]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 08:20:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sie meinen einen palästinensischen Staat der das Existenzrecht Israels akzeptiert. Ich glaube gegen einen solchen hätte auch Israel nichts einzuwenden. Aber ich nicht wie ein solcher islamistischen Organisationen zum Trotz aufgebaut werden könnte. Siehe das Beispiel Libanon. Libanon wurde komplett durch die Hisbollah unterwandert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie meinen einen palästinensischen Staat der das Existenzrecht Israels akzeptiert. Ich glaube gegen einen solchen hätte auch Israel nichts einzuwenden. Aber ich nicht wie ein solcher islamistischen Organisationen zum Trotz aufgebaut werden könnte. Siehe das Beispiel Libanon. Libanon wurde komplett durch die Hisbollah unterwandert.</p>
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		<title>
		Kommentar zu Die Bergpredigt von Aemin		</title>
		<link>https://www.evangelische-aspekte.de/die-bergpredigt/#comment-1071</link>

		<dc:creator><![CDATA[Aemin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 15:19:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schade. Ich wollte etwas lernen, aber der Beitrag ist zu nebulös. Wenn man ein paar Originalzitate gebracht hätte, statt Andeutungen mittels Satzanfängen ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schade. Ich wollte etwas lernen, aber der Beitrag ist zu nebulös. Wenn man ein paar Originalzitate gebracht hätte, statt Andeutungen mittels Satzanfängen &#8230;.</p>
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		<title>
		Kommentar zu Theologie und Mathematik von Alexander Weiß		</title>
		<link>https://www.evangelische-aspekte.de/theologie-und-mathematik/#comment-741</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Weiß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 09:57:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn ich wissen möchte, ob ich genug Pferde für meine Reiter habe, brauche ich kein Regelwerk, noch Grammatik, noch Zahlen. Ich setze (in Gedanken) jeden Reiter auf ein Pferd. Dann sehe ob ich genug habe. Es ist einfach eine pragmatische Zuordnung, mathematisch gesprochen eine Funktion, eine Abbildung einer Menge (Reiter) auf die andere (Pferde). Mathematik ist ein in der Praxis bewährtes, sich bewahrheitendes Denken. Die Praxis und Erfahrung macht die Grammatik oder das Regelwerk wahr. Das beste Beispiel ist 1. Mose 6, 15: &quot;Und mache ihn (den Kasten der Arche) so: Dreihundert Ellen  sei die Länge, fünfzig Ellen die Breite und dreißig Ellen die Höhe.&quot; Das Denken in drei Dimensionen sichert nach dem Verständnis der biblischen Autoren das Überleben in dem Chaos einer Sintflut. Die praktische Erfahrung ist die Grundlage der Mathematik. Die praktische Erfahrung der eigenen Lebens-, Volks- bzw. Weltgeschichte ist die Grundlage für die Grammatik der Theologie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich wissen möchte, ob ich genug Pferde für meine Reiter habe, brauche ich kein Regelwerk, noch Grammatik, noch Zahlen. Ich setze (in Gedanken) jeden Reiter auf ein Pferd. Dann sehe ob ich genug habe. Es ist einfach eine pragmatische Zuordnung, mathematisch gesprochen eine Funktion, eine Abbildung einer Menge (Reiter) auf die andere (Pferde). Mathematik ist ein in der Praxis bewährtes, sich bewahrheitendes Denken. Die Praxis und Erfahrung macht die Grammatik oder das Regelwerk wahr. Das beste Beispiel ist 1. Mose 6, 15: &#8220;Und mache ihn (den Kasten der Arche) so: Dreihundert Ellen  sei die Länge, fünfzig Ellen die Breite und dreißig Ellen die Höhe.&#8221; Das Denken in drei Dimensionen sichert nach dem Verständnis der biblischen Autoren das Überleben in dem Chaos einer Sintflut. Die praktische Erfahrung ist die Grundlage der Mathematik. Die praktische Erfahrung der eigenen Lebens-, Volks- bzw. Weltgeschichte ist die Grundlage für die Grammatik der Theologie</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Kommentar zu Der „unsichtbare“ Gott von Martin Brunnemann		</title>
		<link>https://www.evangelische-aspekte.de/der-unsichtbare-gott/#comment-658</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Brunnemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 May 2024 01:15:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[JA!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>JA!</p>
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