<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Distanzlos oder engagiert?	</title>
	<atom:link href="https://www.evangelische-aspekte.de/distanzlos-oder-engagiert/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.evangelische-aspekte.de/distanzlos-oder-engagiert/</link>
	<description>Die evangelische Zeitschrift im Internet</description>
	<lastBuildDate>Mon, 31 Aug 2026 18:52:05 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>
		Von: HG Unckell		</title>
		<link>https://www.evangelische-aspekte.de/distanzlos-oder-engagiert/#comment-1783</link>

		<dc:creator><![CDATA[HG Unckell]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 18:52:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.evangelische-aspekte.de/?p=9036#comment-1783</guid>

					<description><![CDATA[In diesem Zusammenhang fällt ja das biblische Beispiel der Propheten ein.
Ihre Theologie wurde ja oft vom institutionalisierten Glaubensbetrieb abgelehnt, weil sie diesen ja auch stärker kritisierten und dafür die Autorität Gottes in Anspruch nahmen.

Irgendwie vermisse diese vertikale Öffnung / Vergewisserung in diesem Beitrag - auch da ich glaube, dass diese Wirklichkeit, die wir G&#039;tt nennen und deren Gegenwart wir immer wieder betend bezeugen, ja auch uns Menschen etwas mitteilen möchte - nicht nur in der Distanz bleibt.

Und das braucht ja ein anderes Repertoire als das Aushandeln gesellschaftlicher Positionen.

Da wissenschaftliches Denken ohne diese Verbindung funktioniert, ist das Selbstverständnis der Theologie hoffentlich weiter als das einer Wissenschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Zusammenhang fällt ja das biblische Beispiel der Propheten ein.<br />
Ihre Theologie wurde ja oft vom institutionalisierten Glaubensbetrieb abgelehnt, weil sie diesen ja auch stärker kritisierten und dafür die Autorität Gottes in Anspruch nahmen.</p>
<p>Irgendwie vermisse diese vertikale Öffnung / Vergewisserung in diesem Beitrag &#8211; auch da ich glaube, dass diese Wirklichkeit, die wir G&#8217;tt nennen und deren Gegenwart wir immer wieder betend bezeugen, ja auch uns Menschen etwas mitteilen möchte &#8211; nicht nur in der Distanz bleibt.</p>
<p>Und das braucht ja ein anderes Repertoire als das Aushandeln gesellschaftlicher Positionen.</p>
<p>Da wissenschaftliches Denken ohne diese Verbindung funktioniert, ist das Selbstverständnis der Theologie hoffentlich weiter als das einer Wissenschaft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
