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	Kommentare zu: Einsamkeit im Extremsport	</title>
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	<description>Die evangelische Zeitschrift im Internet</description>
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		Von: Heide Ebert		</title>
		<link>https://www.evangelische-aspekte.de/einsamkeit-im-extremsport/#comment-645</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heide Ebert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 13:51:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zu &quot;Jede*r einzelne kämpft für sich.&quot; - das habe ich bisher noch nie so empfunden. Für mich sind Triathlone und auch viele Laufveranstaltungen eher ein Gemeinschaftserlebnis. Viele, viele Sportler, die sich lange vorbereitet haben und aus allen Ecken Deutschlands oder sogar der Welt angereist kommen, um diesen Tag gemeinsam zu verbringen. &quot;Positiv Verrückte&quot;, die sich an diesem Tag treffen, unterstützt von zahllosen Helfern, die Getränke, Gels etc. anreichen, anfeuern oder auch ermutigen, wenn sie sehen, dass jemand zu kämpfen hat.
Im besten Fall sind Freunde, Familie, Teamkollegen an oder ebenfalls auf der Strecke.

Gerade bei den Langdistanzen (Ironmen bzw. Challenge in Roth) kann das auch ein &quot;wir gegen die Strecke&quot; sein und das kann durchaus verbinden.

Und selbst wenn ich alleine bei einem Event im Ausland bin, habe ich den Eindruck, dass ich mehr von den Menschen und ihren Besonderheiten mitbekomme als wenn ich als Tourist unterwegs bin (Beispiel Norwegen &quot;Ist das Wasser kalt?&quot; &quot;aber nein, es hat 16 Grad&quot;). Und wenn ich weiß, dass später jemand hören möchte, wie es war, dann bin ich auch unterwegs nicht einsam, sondern &quot;nur&quot; allein.

Spannend, wie unterschiedlich dasselbe Event erlebt und bewertet wird. :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu &#8220;Jede*r einzelne kämpft für sich.&#8221; &#8211; das habe ich bisher noch nie so empfunden. Für mich sind Triathlone und auch viele Laufveranstaltungen eher ein Gemeinschaftserlebnis. Viele, viele Sportler, die sich lange vorbereitet haben und aus allen Ecken Deutschlands oder sogar der Welt angereist kommen, um diesen Tag gemeinsam zu verbringen. &#8220;Positiv Verrückte&#8221;, die sich an diesem Tag treffen, unterstützt von zahllosen Helfern, die Getränke, Gels etc. anreichen, anfeuern oder auch ermutigen, wenn sie sehen, dass jemand zu kämpfen hat.<br />
Im besten Fall sind Freunde, Familie, Teamkollegen an oder ebenfalls auf der Strecke.</p>
<p>Gerade bei den Langdistanzen (Ironmen bzw. Challenge in Roth) kann das auch ein &#8220;wir gegen die Strecke&#8221; sein und das kann durchaus verbinden.</p>
<p>Und selbst wenn ich alleine bei einem Event im Ausland bin, habe ich den Eindruck, dass ich mehr von den Menschen und ihren Besonderheiten mitbekomme als wenn ich als Tourist unterwegs bin (Beispiel Norwegen &#8220;Ist das Wasser kalt?&#8221; &#8220;aber nein, es hat 16 Grad&#8221;). Und wenn ich weiß, dass später jemand hören möchte, wie es war, dann bin ich auch unterwegs nicht einsam, sondern &#8220;nur&#8221; allein.</p>
<p>Spannend, wie unterschiedlich dasselbe Event erlebt und bewertet wird. 🙂</p>
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