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	Kommentare zu: (Un-)freier Wille – worüber reden wir da eigentlich?	</title>
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	<description>Die evangelische Zeitschrift im Internet</description>
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		<title>
		Von: Siggi		</title>
		<link>https://www.evangelische-aspekte.de/un-freier-wille-worueber-reden-wir-da-eigentlich/#comment-356</link>

		<dc:creator><![CDATA[Siggi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 08:57:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Natürlich. Und Gefühle entstehen aus dem Gedanken heraus. Dass ein Mensch lt. Peter Strawson (Philosoph) u.a. die Fähigkeit zu lieben verlöre, weil er nicht an den freien Willen glauben kann, ist so weit hergeholt, dass es schon die Grenze zur Absurdität überschreitet. Das Gegenteil ist doch der Fall. Erst wenn man gegen  Menschen  keinen moralischen Groll hegt, ist man wirklich zu vorbehaltloser Liebe in der Lage. Wenn man glaubt, kann man als Quelle im lutherischen Sinne Gott betrachten. Attheisten glauben daran, wenn sie es selbst erleben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich. Und Gefühle entstehen aus dem Gedanken heraus. Dass ein Mensch lt. Peter Strawson (Philosoph) u.a. die Fähigkeit zu lieben verlöre, weil er nicht an den freien Willen glauben kann, ist so weit hergeholt, dass es schon die Grenze zur Absurdität überschreitet. Das Gegenteil ist doch der Fall. Erst wenn man gegen  Menschen  keinen moralischen Groll hegt, ist man wirklich zu vorbehaltloser Liebe in der Lage. Wenn man glaubt, kann man als Quelle im lutherischen Sinne Gott betrachten. Attheisten glauben daran, wenn sie es selbst erleben.</p>
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		<title>
		Von: heinzw		</title>
		<link>https://www.evangelische-aspekte.de/un-freier-wille-worueber-reden-wir-da-eigentlich/#comment-354</link>

		<dc:creator><![CDATA[heinzw]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2022 13:46:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Liebe ist ein Gefühl. Genau wie Angst ein Gefühl. Wir erleben angenehme und unangenehme Gefühle. Unsere Gefühle bestimmen, was wir wollen, unseren Willen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Liebe ist ein Gefühl. Genau wie Angst ein Gefühl. Wir erleben angenehme und unangenehme Gefühle. Unsere Gefühle bestimmen, was wir wollen, unseren Willen.</p>
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		<title>
		Von: Siggi		</title>
		<link>https://www.evangelische-aspekte.de/un-freier-wille-worueber-reden-wir-da-eigentlich/#comment-353</link>

		<dc:creator><![CDATA[Siggi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 09:24:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich korrigiere mich in meinem Kommentar vom 31.1. als ich von menschlichen Verhaltensweisen schrieb, wie Verantwortung und &quot;Schuld&quot;. Ohne einen freien Willen kann es natürlich Schuld  nicht geben, Verantwortung hingegen schon, denke ich. Was dem Menschen wichtig ist, will er erhalten, also auch beschützen, was ihn damit verantwortlich macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich korrigiere mich in meinem Kommentar vom 31.1. als ich von menschlichen Verhaltensweisen schrieb, wie Verantwortung und &#8220;Schuld&#8221;. Ohne einen freien Willen kann es natürlich Schuld  nicht geben, Verantwortung hingegen schon, denke ich. Was dem Menschen wichtig ist, will er erhalten, also auch beschützen, was ihn damit verantwortlich macht.</p>
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		<title>
		Von: Siggi		</title>
		<link>https://www.evangelische-aspekte.de/un-freier-wille-worueber-reden-wir-da-eigentlich/#comment-352</link>

		<dc:creator><![CDATA[Siggi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2022 12:41:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Von Philosophen  und anderen Befürwortern des freien Willens wird  u.a. ins Feld geführt, dass man ohne diesen die Menschen letztlich als eine Sache betrachten müsse. Fremdgesteuert sind sie nichts anderes als eine Maschine. Aber wie kann man eine Sache oder Maschine lieben oder hassen? Das wäre besonders unter dem Aspekt der Menschenliebe tatsächlich ein großer Verlust. Natürlich entfallen im Glauben an einen unfreien Willen auch viele negative Empfindungen aber wiegen sie das tatsächlich auf? Immerhin wird  doch die Liebe als das am tiefsten gehende positive Gefühl beschrieben, was Menschen haben können. Ich denke man kann diese Argumente schnell entkräften. Wer beispielsweise ein Haustier hält, wird es lieben können auch wenn man ihm kaum menschliche Verhaltensweisen zuschreiben kann, insbesondere Verantwortung oder Schuld. Egal, welcher philosophische Popanz hier aufgebaut werden soll um die Menschen von ihrer Theorie zu überzeugen, die Realität lässt sich nicht leugnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Philosophen  und anderen Befürwortern des freien Willens wird  u.a. ins Feld geführt, dass man ohne diesen die Menschen letztlich als eine Sache betrachten müsse. Fremdgesteuert sind sie nichts anderes als eine Maschine. Aber wie kann man eine Sache oder Maschine lieben oder hassen? Das wäre besonders unter dem Aspekt der Menschenliebe tatsächlich ein großer Verlust. Natürlich entfallen im Glauben an einen unfreien Willen auch viele negative Empfindungen aber wiegen sie das tatsächlich auf? Immerhin wird  doch die Liebe als das am tiefsten gehende positive Gefühl beschrieben, was Menschen haben können. Ich denke man kann diese Argumente schnell entkräften. Wer beispielsweise ein Haustier hält, wird es lieben können auch wenn man ihm kaum menschliche Verhaltensweisen zuschreiben kann, insbesondere Verantwortung oder Schuld. Egal, welcher philosophische Popanz hier aufgebaut werden soll um die Menschen von ihrer Theorie zu überzeugen, die Realität lässt sich nicht leugnen.</p>
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		Von: Heinz		</title>
		<link>https://www.evangelische-aspekte.de/un-freier-wille-worueber-reden-wir-da-eigentlich/#comment-264</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 17:25:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Frage scheint nur dann unlösbar, wenn man sich auf die Meinungen anderer stützt. Horcht man aber nach innen und beobachtet sich selbst, ist die Frage recht einfach geklärt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage scheint nur dann unlösbar, wenn man sich auf die Meinungen anderer stützt. Horcht man aber nach innen und beobachtet sich selbst, ist die Frage recht einfach geklärt.</p>
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