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	Kommentare zu: Ich bin das Erleben meines Hirnzustands	</title>
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	<description>Die evangelische Zeitschrift im Internet</description>
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		Von: Klaus Bohne		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bohne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 15:05:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der Nr. 2 /2018 dieser Zeitung behauptet C. Hoppe, dass es keine psychischen Vorgange ohne physische Dimension gibt. Dies ist unlogisch, weil niemand alle psychischen Vorgange kennt. Wenn sich die „physische Dimension aller realen Phanomene“, „ohne unerklarlichen Rest“ mit den Mitteln der modernen Physik beschreiben lasst, muss bedacht werden, dass die moderne Physik sich von der durchgangigen Gultigkeit des Kausalitatsprinzips verabschiedet hat. Sie weiß außerdem, dass die Welt nicht-lokal ist und dass durch die sog. „Verschrankung“ eine Verbindung gehirnphysiologischer Vorgange mit dem gesamten Kosmos möglich ist. Neurophysiologische Prozesse lassen sich restlos naturgesetzlich beschreiben – aber die Naturgesetze beinhalten Unschärfen, Komplementaritat, statistische Komponenten, chaotische Prozesse und nicht-lokale Wechselwirkungen. Weiter muss man auf Grund einer uberwaltigenden Fulle empirischer Befunde davon ausgehen, dass es psychische Phanomene gibt, die unabhangig vom Funktionieren des Gehirns sind. Das von der Physik beschriebene Eins-Sein des Kosmos legt es schließlich nahe, dass die menschliche Psyche und der gesamte Kosmos eine untrennbare Einheit bilden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Nr. 2 /2018 dieser Zeitung behauptet C. Hoppe, dass es keine psychischen Vorgange ohne physische Dimension gibt. Dies ist unlogisch, weil niemand alle psychischen Vorgange kennt. Wenn sich die „physische Dimension aller realen Phanomene“, „ohne unerklarlichen Rest“ mit den Mitteln der modernen Physik beschreiben lasst, muss bedacht werden, dass die moderne Physik sich von der durchgangigen Gultigkeit des Kausalitatsprinzips verabschiedet hat. Sie weiß außerdem, dass die Welt nicht-lokal ist und dass durch die sog. „Verschrankung“ eine Verbindung gehirnphysiologischer Vorgange mit dem gesamten Kosmos möglich ist. Neurophysiologische Prozesse lassen sich restlos naturgesetzlich beschreiben – aber die Naturgesetze beinhalten Unschärfen, Komplementaritat, statistische Komponenten, chaotische Prozesse und nicht-lokale Wechselwirkungen. Weiter muss man auf Grund einer uberwaltigenden Fulle empirischer Befunde davon ausgehen, dass es psychische Phanomene gibt, die unabhangig vom Funktionieren des Gehirns sind. Das von der Physik beschriebene Eins-Sein des Kosmos legt es schließlich nahe, dass die menschliche Psyche und der gesamte Kosmos eine untrennbare Einheit bilden.</p>
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