Leerstellen Stellvertretung, Zeugnis und Unvertretbarkeit

Für die Religion im Zeichen der Stellvertretung Jesu Christi und das “Wort von der Versöhnung” (2 Kor 5,19), welches in dieser Stellvertretung für uns und unter uns aufgerichtet ist, gilt: Jede Stellvertretung verweist auf Unvertretbares. Das Unvertretbare in der Stellvertretung, das Ungesicherte jeder Repräsentation schützt in einer Welt unter dem Diktat der Zwecke dabei ein Unermessliches: das Geheimnis der Passion Gottes für und wider den Menschen.

Stellvertretung ist ein Grundbegriff des Sozialen wie der Religion. Wir erfassen das Gebiet sozialer Verhältnisse unzureichend, wenn wir nicht die Phänomene der Stellvertretung in den Blick nehmen. Phänomene der Stellvertretung begegnen uns immer dort, wo ein anderer die Stelle und die Stimme von jemandem einnimmt, der für sich selbst unter verschiedenen Umständen nicht sprechen kann.

In der Stellvertretung spricht jemand “an Stelle von”. Vorrangig begegnet uns das Phänomen der Stellvertretung im politischen Kontext (Volksvertreter und gewählte Repräsentanten) wie in der Sphäre der Jurisprudenz (Anwälte und Zeugen).

Zugleich besitzt die Stellvertretung in der Sphäre der Religion ihren genuinen Platz. Der Stellvertreter Gottes sind viele: Zu denken ist an Priester und andere religiöse Funktionseliten (Ämter und Propheten), die etwas stellvertretend im Namen Gottes behaupten; zu denken ist an Mittel und Botenstoffe, die wie im Abendmahl in ihrer Präsenz etwas Anderes und Fremdes vertreten (Brot und Wein); zu denken ist an die Repräsentation Jesu Christi am Ort der Opfergewalt an der Stelle des Menschen (Sühne und Versöhnung). Die Wahrheit spricht nie für sich selbst. Stellvertretung berührt menschenfreundliche Momente, ohne die jeder und jede für sich einsam und allein bleiben müsste.

Gleichwohl steckt der Begriff der Stellvertretung voller Tücken. Denn wir wissen von uns aus, dass das in der Stellvertretung Repräsentierte nie vollständig mit dem Repräsentanten aufgeht.

Die folgende Skizze möchte an diese Differenz erinnern. Das Christentum hatte immer seine liebe Not mit dieser Differenz, aber es wusste eben auch von ihr. Alle Prozesse von Stellvertretung, so das Christentum, geben nur dann ein wahrheitsfähiges Zeugnis, wenn sich in ihnen der Sinn für das Unvertretbare erhält. Diese Figur ist das Thema der folgenden Thesen.

Singularität

Beginnen wir mit Christus. Christus ist in einem radikalen Sinn unvertretbar. Seine Person und sein Geschick sind singulär, einmalig, unvergleichlich und nicht wiederholbar. Christus kann man nicht nachahmen. Das Leben Gottes wäre vergessen, wenn er nicht für ihn – Gott selbst – eingetreten wäre.

Der Theologe Karl Barth nennt ihn deswegen den “authentischen Zeugen”. Stellvertretung, schon in der Person und dem Weg Jesu Christi, ist Zeugnis. Während wir komplett insolvent sind vor Gott, setzt er das Zeugnis seines Lebens an Stelle von uns. Darin besteht das Grundbekenntnis des Christentums.

Als der Gott anrufende Mensch vertritt Jesus die Menschen vor Gott, als der gottverlassene sterbende Sohn Gottes vertritt er Gott bei den Menschen. Beide Aspekte sind irreduzibel.

Genau genommen ist Jesus ein Irrenmagnet. Er zieht die Leute magisch an: Reiche wie Bettler, Habenichtse wie Eiferer, Grimmbeutel wie Hellsichtige, Zaudernde und Euphoriker. Stellvertretend für sie redet er nicht. Oder doch nur so, dass er stellvertretend für sie Fremdes anspricht.

Darin gleicht er einem Idioten, wie Friedrich Nietzsche treffend bemerkte. Christus ist nicht der “Held” der Stellvertretung. Denn er vertritt einsam, allein und ungeschützt das Unvertretbare, letztlich Gott selbst: Gott als die ewige Leerstelle im Leben der Menschen.

Extra nos Anti nobis

Das “Pro” in einer Stellvertretung, das Zeugnis “für” und an Stelle von, kann drei Bedeutungen haben. Zum einen ist an die altruistische Dimension zu denken. Wenn jemand “an Stelle” von jemand anderem Zeugnis gibt, dann geschieht dies “zugunsten” des Vertretenden (Mandatsfunktion).

Zum zweiten ist an die substitutive Bedeutung zu erinnern. Das “Pro” in der substitutiven Funktion ist dabei als Ersatz zu denken; etwas tritt für mich als Ersatz an die Stelle von etwas: Jemand spricht ersatz- und aushilfsweise für jemand (Vertretungsfunktion).

Es gibt darüber hinaus noch eine dritte Bedeutung, die man die extravagante Dimension nennen könnte. In das, was in einer Stellvertretung “pro nobis” geschieht, kann auch immer ein “Anti” eingehen. Dieses Anti richtet sich vor allem gegen die Ersatzfunktion: In eine Stellvertretung oder ein stellvertretendes Zeugnis geht etwas ein, was mehr ist als nur ein bloßer Ersatz.

Dieses “Gegen” kann auf bloßen Ersatz nicht verrechnet werden. Etwas Überschüssiges und Unvergleichbares ist im Spiel, ein Umstand, welcher wiederum auf etwas verweist, was eigentlich unvertretbar ist. Wenn diese dritte Dimension ins Spiel kommt, transzendiert der Stellvertretungsprozess die Leistung der Stellvertretung selbst.

Genau diese dritte Dimension ist gemeint, wenn die Theologie auf die Austauschprozesse aufmerksam macht, die im Zeugnis Jesu Christi zur Darstellung kommen. Das, was Christus “für uns” erwirkt, in dem er die Stelle der Gottverlassenheit des Sünders übernimmt, hat den Charakter einer Gabe, die sich auf die bloßen Austauschprozesse zwischen Geben und Nehmen nicht vollständig oder ausgeglichen verrechnen lässt.

Die Stellvertretung Jesu Christi “für uns” im Versöhnungsgeschehen Gottes ist mehr als nur eine Ersatzleistung für das, was Menschen nicht leisten können. Zur These verkürzt: Christus vertritt für uns wie wider uns das Unvertretbare – die Versöhnung Gottes, die durch den Stellvertretungsprozess selbst nicht herstellbar ist.

Leihgabe

Christen geben von der Vertretung des Unvertretbaren durch Jesus Christus – dem Versöhnungsgeschehen Gottes – stellvertretend Zeugnis, Zeugnis von Christus: “So treten wir nun als Gesandte Christi auf.” (2 Kor 5, 20) Was ist das für eine Stellvertretung, die hier gemeint ist? Man könnte an eine Art Anwaltschaft denken. Christen würden dann wie Anwälte an Stelle ihres Mandanten reden.

Das Christentum fasst diese Delegation freilich in die Metapher der Gesandtschaft. Gesandte sind wie Diplomaten Vertreter eines anderen Landes in einem fremden Land. In dieser Delegation sollen sie bitten an “Christi Statt” (2 Kor 5, 20).

Christen reden in dieser Stellvertretung Christi (“an Christi Statt”) nicht in eigenem Namen, das ist klar. Das Mandat der Christen eröffnet dabei immer einen gewissen Raum, der im eigenen Ermessen gefüllt werden kann. Luther hat darum das Verhältnis von Zeugnis (Amt) und Bezeugtem (den Ämtern Jesu Christi) sehr eng gefasst.

Christen partizipieren in ihrem Zeugnis nicht nur am Priestertum Jesu Christi, sondern sogar und auch an dem Königtum Christi. In ihrem Zeugnis sind sie, wie Luther sagt “aller Dinge mächtig” (Martin Luther, “Von der Freiheit eines Christenmenschen”, 1520).

Dabei ist nicht zu übersehen, dass sich in das Mandat der Stellvertretung andere Töne mischen können. Eigensinn wie Eigenmächtigkeiten in der Stellvertretung gehören zum normalen Risiko einer Stellvertretung, wenn sie erst einmal – hier in Form von Kirche – institutionalisiert ist.

In jeder Stellvertretung gibt es Spielräume der Auslegung. Stellvertretung geht von einem zu Vertretenden aus. Darin ist sie grundsätzlich sekundärer Art und nicht originär.

Wie aber kann der Vertretene in Abwesenheit noch Verantwortung für den Vertretungsprozess wahrnehmen? An diese offene Stelle in der Stellvertretung schieben sich komplexe Sicherungssysteme, die die Repräsentationsfunktion der Stellvertretung erhalten wollen: Amtseide, Ordination und Kontrollinstanzen wie die kirchliche Lehre oder ein Lehramt.

Exemplarisch ist in diesem Zusammenhang an die sechste These der Barmer Erklärung (1934) zu erinnern. Entscheidend ist der Verwerfungssatz und die Mahnung, die sich in ihm ausspricht. Verworfen wird die Auffassung “als könne die Kirche in menschlicher Selbstherrlichkeit das Wort und Werk des Herrn in den Dienst irgendwelcher eigenmächtig gewählter Wünsche, Zwecke und Pläne stellen.”

Die sechste These der Barmer Erklärung zeigt das Problem der Stellvertretung an. Jede Stellvertretung führt auf die Rückfrage, ob das Vertretene auch wahrhaftig und wahrheitsfähig vertreten ist. Diese für die Kirchengeschichte der Stellvertretung typische Rückfrage kann immer auf die Vorstellung führen, das Unvertretene in einem Zeugnis “an Stelle von” zeige sich als echte Stellvertretung neben oder abseits seiner offiziellen oder offiziösen Repräsentationen.

Die Wahrheitsfähigkeit und Wahrhaftigkeit der Stellvertretung ist das Dauerproblem der Institution Kirche. In jeder Repräsentation laufen Überschüsse mit. Die Häresiegeschichte des Christentums erinnert als diese Überschüsse, an das Unvertretene im Vertretenen selbst.

Zeugnis

“Zeugnis geben” heißt nicht, Christi Leben “nur als eine Historie und Chronikengeschichte” zu predigen, geschweige denn, so fügt Luther hinzu, “dass man überhaupt nicht von ihm redet.” (Martin Luther, “Von der Freiheit eines Christenmenschen”). Der Zeuge ist weder neutraler Berichterstatter noch Reporter.

Der “authentische Zeuge”, von dem Karl Barth sprach, ist deswegen Zeuge, weil er in das Geschehen verwickelt ist, von dem er zeugt. Er ist in das Geschehen, das er bezeugt, affektiv verstrickt. Da er aber von etwas anderem zeugt – an Stelle von –, bleibt dieses Zeugnis nur dann wahrheitsfähig, wenn das unvertretbare andere im Zeugnis selbst erhalten bleibt. Zeugnis ist Fremdzeugnis.

Wie bleibt das Fremde und Unvertretbare im Zeugnis erhalten? Es kann nur erhalten bleiben in der bleibenden Öffnung auf die Wirksamkeit des Bezeugten selbst. Wie aber dokumentiert sich das? Es dokumentiert sich darin, dass in allem, was gesagt wird, immer noch etwas zu sagen bleibt. Authentische Stellvertretung verweist auf das, was in allem Zeugnis immer noch zu sagen bleibt.

Reste

Das Zeugnis Jesu Christi ist umfassend, es erstreckt sich vor den Menschen auf das Ganze der Gerechtigkeit Gottes. Die in diesem Zeugnis vor Gott Vertretenen sind aufgerufen, von diesem stellvertretenden Zeugnis wiederum Zeugnis zu geben: Zeugnis zu geben “an Christi Statt”. (2 Kor 5, 20)

Gleichwohl bleibt ein tiefer Schmerz: die offene Wunde in dieser Zeugenschaft. Denn in dieser Stellvertretung, in dem der Vertretende (an Christi Stelle) selbst schon immer einer Vertretung (durch die Stellvertretung Christi) untersteht, bleibt der Rest derer, die sich von dieser Vertretung nicht eingenommen wissen. Nach Paulus gibt auch dieser Rest ein Zeugnis: ein Zeugnis über das Zeugnis.

Paulus trägt in seinem Brief an die Römer eine komplexe und in ihren Einzelheiten vielfach verschlungene Argumentation vor, die mit diesem Zeugnis zu tun hat, dem Zeugnis Israels über das Messiasbekenntnis des Christentums (Röm 9-11). In seinem eigenen Zeugnis wünscht sich Paulus, die schmerzliche Position “anstelle” derer zu vertreten, die, wie er sagt, von dem Zeugnis Jesu Christi getrennt sind, obwohl doch die aus der Mitte derer stammen, die in der Stellvertretung Jesu gemeint sind (Röm 9, 3-5). Paulus findet in diesem Stellenwechsel zu einer provokanten Auskunft, mit der das vertretungswütige Christentum bis heute immer ihre Schwierigkeiten hatte.

In aller Stellvertretung bleibt ein Rest. So lautet das Argument des Paulus. Dieser Rest aber vertritt das Ganze: Der Rest, der geblieben ist, ist erwählt durch die Gnade (Röm 11, 5).

Der Rest, der in jeder Stellvertretung bleibt, so die kühne Wendung des Paulus, vertritt das Unvertretbare. Und genau darin vertritt der sogenannte Rest das Ganze.

Die Stellvertretungsprozesse drehen sich darin gleichsam um. Reste, die in der Stellvertretung bleiben, zeugen für das, was in der Stellvertretung anfänglich und genuin gemeint war: Sie zeugen vom Unvertretbaren in jeder Stellvertretung selbst.

Nach Paulus sind die Grenzen der Stellvertretung dann erreicht, wenn es um das Geheimnis der Gnade geht. “Denn Gott hat alle in den Ungehorsam eingeschlossen, um allen sein Barmherzigkeit zu erweisen.” (Röm 11, 32)

Paulus erinnert in seiner Argumentation daran, dass es unmöglich ist, die Stelle der Gnade und der Erwählung selbst einzunehmen. Für den Menschen bleibt hier eine Leerstelle. Gegenüber allem Triumphalismus der Repräsentation sichert Paulus das Geheimnis Gottes, das in einer vollständigen Vormundschaft über die Gläubigen nicht aufgeht.

Die Reste – hier und an erster Stelle die Geliebte Gottes namens Israel in der Kette seiner Glaubenszeugen – vertreten das, was in jeder Stellvertretung noch zu sagen bleibt. Die Reste, die bleiben, vertreten das Unvertretbare in jeder Stellvertretung. Israel bleibt der offene Schmerz in der Geschichte des Christentums, das in seinem Zeugnis an Christi Statt an alle gerichtet ist.

Seufzen

Wenn in allem Zeugnis immer noch etwas zu sagen bleibt, dann vertritt diese offene Stelle nicht nur das Ungesagt-Gebliebene oder das Zu-Sagende, das unterbliebenen ist, sondern auch das Unsagbare am Geheimnis Gottes. Es vertritt überdies hinaus das Unsägliche, was für uns eingeschlossen bleibt in Scham, Trauma durch Gewalterfahrung und sprachlos machendes Unglück. Das Unsägliche gewinnt dann an Raum, wenn niemand mehr für den Zeugen zeugt.

Das Christentum gibt die Sehnsucht nicht auf, dass auch ein in der Sprache unbezeugt gebliebenes Geschehen noch zu einer Sprache finden kann. Auch hier begegnet das Phänomen der Stellvertretung. In dieser Form ist sie wahrscheinlich die religiöse Kernzone eines Zeugnisses “an Stelle von”. Das Sehnen äußert sich zuvorderst in einem Seufzen, in einem Seufzen über Lasten und Übertragungen, die nicht zu tragen sind, in einem Seufzen, welches nach Rettung und Erlösung verlangt.

In Seufzern versiegt die Stimmgewalt. Seufzer stehen stellvertretend für die Hoffnung, dass das Leben gelingen möge, gerade dann, wenn sich die Aussicht darauf extrem verkürzt und verengt hat. Seufzer sind Stimmen. Seufzer vertreten etwas, was keine Stelle findet: So wird genau auch der Geist begriffen: Er vertritt das Unvertretbare: das was noch zu sagen bleibt (Röm 8, 26): der für uns eintritt “mit unaussprechlichen Seufzern.” Im Sehnen und Seufzen wird Gott als die offene Frage an unser Leben selbst vertreten.

Doppelgänger

Karl Barth sprach in einer beiläufigen Wendung von Jesus Christus als dem “Doppelgänger” Gottes. Er dachte dabei nach den Maßgaben seiner Theologie an Christus als eine Art Duplikat.

Der Doppelgänger ist aber mehr als ein bloßes Duplikat. Im Französischen wird er das Double genannt. In dieser Wendung scheinen die unterschiedlichen Dimensionen der Stellvertretung nochmals auf: das Double als jemand, der mit seinen eigenen Mitteln für uns etwas leistet, und das Double als Ersatz für uns in gefährlicher Mission.

Aber im Französischen klingt auch die dritte Bedeutung an, die extravagante Dimension. Im musiktheoretischen Kontext, in dem in Frankreich die Rede vom Double begegnet, meint das Double den Interpreten als Doppelgänger des Komponisten. Erneut scheint Unvertretbares auf.

Der Interpret einer Komposition vertritt nicht nur den Komponisten. Was er leistet, ist ärmer und stärker zugleich. Im schlichten Begriff der Repräsentation ist diese Spannung nur fehlerhaft umrissen.

Durch die Leistung der Interpretation verhilft der Künstler dem Werk eines Komponisten “an seiner Statt” allererst zur Darstellung. Darin vollendet er das Werk und macht darin den Komponisten reicher. Jeder Interpret und Stellvertreter weiß aber auch um seine Armut. Er weiß, dass dasjenige, was er stellvertretend einlöst, von dem überragt wird, was in seiner Darstellung einzulösen war und einzulösen bleibt. Letztlich vertritt der Interpret an Stelle des Komponisten in Armut und Reichtum seiner Interpretation das Geheimnis von Musik selbst.

Für die Religion im Zeichen der Stellvertretung Jesu Christi und das “Wort von der Versöhnung” (2 Kor 5, 19), welches in dieser Stellvertretung für uns und unter uns aufgerichtet ist, gilt ähnliches. Jede Stellvertretung verweist auf Unvertretbares, jede Repräsentation auf Depräsentation. Das Unvertretbare in der Stellvertretung, das Ungesicherte jeder Repräsentation schützt in einer Welt unter dem Diktat der Zwecke dabei ein Unermessliches: das Geheimnis der Passion Gottes für und wider den Menschen.

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