Digitalisierung
Die Digitalisierung durchzieht längst alle Lebensbereiche. Unsere Autorinnen und Autoren analysieren Chancen und Gefahren und zeigen, wie ein (selbst-)kritischer Umgang mit den digitalen Medien aussehen kann.
Die Digitalisierung durchzieht längst alle Lebensbereiche. Unsere Autorinnen und Autoren analysieren Chancen und Gefahren und zeigen, wie ein (selbst-)kritischer Umgang mit den digitalen Medien aussehen kann.
Seit der Zunahme der Flüchtlingsbewegungen 2015 sind Flucht und Migration gesellschaftliche Dauerthemen. Wir verfolgen die Entwicklungen mit Beiträgen von Beteiligten aus Politik und Flüchtlingsarbeit.
Die Serie “Theologie plus…” erkundet Berührungspunkte und Begegnungsfelder der Theologie mit anderen Wissenschaften. Sie versucht „exemplarisch Brückenschläge auf ihre Belastbarkeit hin zu erproben, auf Übereinstimmungen und Differenzen.
In loser Folge veröffentlichen wir Reise-Reportagen von Volker Keller. In ihnen wird die religiöse und kulturelle Umgebung mit wachem Blick wahrgenommen und vom Kontakt mit den Menschen vor Ort berichtet.
„Evangelisch aktiv“ ist unsere Serie für Aktivitäten und Ausflüge, die einen spirituellen oder theologischen Hintergrund haben. Wer gerne unterwegs ist und dabei Entdeckungen macht, findet hier verheißungsvolle Ziele und aktuelle Anregungen.
Für die Religion im Zeichen der Stellvertretung Jesu Christi und das “Wort von der Versöhnung” (2 Kor 5,19), welches in dieser Stellvertretung für uns und unter uns aufgerichtet ist, gilt: Jede Stellvertretung verweist auf Unvertretbares. Das Unvertretbare in der Stellvertretung, das Ungesicherte jeder Repräsentation schützt in einer Welt unter dem Diktat der Zwecke dabei ein Unermessliches: das Geheimnis der Passion Gottes für und wider den Menschen.
Klaus Wengst sieht nicht, was theologisch dazu nötigen könnte, historisch nach Jesus zurückzufragen. Seine These: Diese Rückfrage hintergeht methodisch notwendig den sachlichen Ausgangspunkt der Evangelien und des ganzen Neuen Testaments, das Zeugnis von der Auferweckung Jesu durch Gott, und das ist eine theologische Unmöglichkeit.
Die historische Jesusforschung kann per definitionem nicht den Glauben an Jesus Christus und die mit dem Bekenntnis zu ihm verbundene existenzielle “Rettung” vermitteln. Sie ist ein kritisches Projekt und hat ihre Funktion im Zusammenhang intellektueller Diskurse. Sie ist eine Art Ideologiekritik.