Evangelische Theologen (Religionslehrer Erwin Frank mit roter Baskenmütze und Pfarrer Wolfgang Rostek) bei einer ökumenischen Andacht gegen die Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf 1986. Am Mikrofon Susanne Ristow (Foto: NowakW via Wikimedia Commons, CC BY 3.0)

Distanzlos oder engagiert?  Theologie und Aktivismus

Was wäre eigentlich eine Theologie, der die Zukunft von Kirche und Gesellschaft gleichgültig ist? Niemand wünscht sich das. Dennoch flammt immer wieder die Debatte auf, sobald Wissenschaften – und die Theologie als eine davon – energisch darauf drängen, aus ihren Erkenntnissen politische und gesellschaftliche Konsequenzen zu ziehen.

Eine Schulklasse des Amos-Comenius-Gymnasiums aus Bonn besucht die Ausstellung "Nach Hitler", begrüßt von Stiftungspräsident Prof. Dr. Harald Biermann und Prof. Dr. Hanno Sowade, Projektleiter der Ausstellung (Foto: Stiftung Haus der Geschichte / Axel Thünker)

Mit Bibel und Grundgesetz Kolumne

„Nach Hitler – Die deutsche Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus.“: Eine Ausstellung im Haus der Geschichte, die ich gerade besucht habe. Die Auseinandersetzung mit Transgenerationaler Traumaweitergabe habe ich für die Ausbildung künftiger Pfarrpersonen als festen Bestandteil in mein Curriculum integriert.

Foto: silviarita, Pixabay-Inhaltslizenz

Ok Boomer?! Die Macht des Generationenkonflikts

„Ok Boomer“, diese Phrase gewinnt im Wortschatz der Generationen Y und Z (ca. Jahrgänge von 1981 bis 2009) in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. Meist wird sie verwendet, um auf eine Aussage von eine*r Babyboomer*in (ca. die Jahrgänge von ca. 1955 bis 1968) ablehnend und oft auch abwertend zu reagieren. Damit steht diese Phrase sinnbildlich für den Konflikt der Generationen.