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Zufriedenheit Ausgabe 4/2021

Zufrieden zu sein, bedeutet nicht nur, das als ausreichend zu empfingen, was man hat. Es heißt auch, seinen Frieden mit dem zu finden, wer man ist und in welchen Umständen man lebt. So ist Zufriedenheit vor allem eines: Einstellungssache. Für Christ*innen beginnt sie damit, an Gottes Gnade genüge zu finden.

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„Das walte Gott“ Luthers Morgen- und Abendsegen

Luther hatte seinen Morgen- und Abendsegen aus der Erfahrung heraus formuliert, dass er bei seinen Besuchen in Gemeinden erlebte, wie wenig die Menschen den christlichen Glauben mit ihrem Alltagsleben verbinden. Bis heute werden Luthers Gebetstexte auf der EKD Homepage als exemplarische Gebete empfohlen. Aber tun wir das noch – den Morgensegen beten?

Das brandneue Testament Ein Film von Jaco van Dormael

Gott existiert. Er lebt in Brüssel. Dort sitzt er, ein unrasierter, whiskeytrinkender, cholerischer Mann im Frotteemorgenmantel, und denkt sich laufend neue Gesetze aus, mit denen er den Menschen das Leben schwer machen kann. Bis eines Tages die zehnjährige Tochter Ea ins Büro des Vaters schleicht und dort vom Computer aus per SMS die Todesdaten der gesamten Menschheit den Menschen auf ihre Handys schickt.