Ungerechte Gnade Mit der Rechtfertigungslehre gegen kirchliche, theologische und soziale „Barmherzigkeitsbremsen“
Mit der Rechtfertigungslehre gegen kirchliche, theologische und soziale „Barmherzigkeitsbremsen“
Mit der Rechtfertigungslehre gegen kirchliche, theologische und soziale „Barmherzigkeitsbremsen“
»Mit der Bergpredigt kann man keine Politik machen!«, behauptete einst Helmut Schmidt. Wie sehen Politiker das im Hinblick auf das Gebot der Barmherzigkeit heute?
Ökonomische Umbrüche brachten Teile der davon Betroffenen immer schon auf die Verlierer-Straße. Mit welchen Konzepten sorgen wir für sozialen Zusammenhalt? Die Autorin skizziert „katholische“, „lutherische“ und „reformierte“ Strategien der gesellschaftlichen Integration.
Barmherzigkeit bewegt Juden, Christen und Muslime. Ein Impuls aus der islamischen Theologie hat aktuell auch die interreligiöse Diskussion über einen theologisch begründeten Begriff der „Barmherzigkeit“ angeregt. Was haben die Religionen einander zu sagen?
schnell waren wir uns in der Redaktion der „evangelischen aspekte“ einig: In der ersten Ausgabe 2017, im Jahr des 500-jährigen Reformationsjubiläums, sollte dieses Ereignis auch unser Schwerpunktthema prägen.
„Du und deine Leute beim Circle… ihr werdet alle Seelen retten. Ihr werdet sie alle sammeln, ihr werdet sie alle das Gleiche lehren. Es wird eine einzige Moral geben, ein einziges Regelwerk… Jetzt werden alle Menschen die Augen Gottes haben… Jetzt sind wir alle Gott.“
Gott existiert. Er lebt in Brüssel. Dort sitzt er, ein unrasierter, whiskeytrinkender, cholerischer Mann im Frotteemorgenmantel, und denkt sich laufend neue Gesetze aus, mit denen er den Menschen das Leben schwer machen kann. Bis eines Tages die zehnjährige Tochter Ea ins Büro des Vaters schleicht und dort vom Computer aus per SMS die Todesdaten der gesamten Menschheit den Menschen auf ihre Handys schickt.
Yvonne Hofstetters Buch über die Bedrohung unserer Freiheit durch intelligente Maschinen ist breit angelegt und hat doch eine Kernthema: Big Data. Persönliche Daten als Rohstoff für künstliche Intelligenz und digitale Ökonomie: „Bis heute war die menschliche Arbeit das einzige persönliche Gut des Menschen, mit dem er am ökonomischen Prozess teilnehmen konnte. Mit der digitalen Revolution ist erstmals in der Menschheitsgeschichte ein weiteres Gut hinzugekommen. Es sind die persönlichen Daten des Menschen.“ (233)