Vater und Sohn lesen unter der Bettdecke mit einer Taschenlampe in einem Buch
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Stichwort: Eliport Das Evangelisches Literaturportal

2024 titelte die Gesellschaft für Bildung und Wissen e.V. zur Pisa-Studie: „Das Unbehagen am Lesen steigt.“ Konzentriertes Lesen wird durch die Verlockungen von kurzen WhatsApp-Nachrichten und dem schnellen Scrollen in Social-Media-Kanälen immer seltener. Die ständige Abrufbarkeit von Informationen und der schnelle Zugriff auf „Snack-Content“ prägen zunehmend die Lesepraxis – und damit auch das Denken.