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Foto: Ulrike Mai; Pixabay-Inhaltslizenz

Heiliger Geist Eine theologische Betrachtung

von Manfred Schütz

Wie, wenn es uns gelänge, die erste Morgenstunde von Eile, von Lärm und Ärger freizuhalten: Für die Sprache Gottes und seinen neu machenden, schöpferischen Geist. Die großen Meister empfehlen immer wieder: Nimm den Anfang des Tages wahr, er ist die Stelle, an der du die Ewigkeit berührst.

Foto: Laura Brand

Gott in der Dunkelheit Bibel und Bild 

von Laura Brand

Und Gott führte Abram aus dem Zelt und sagte: »Sieh hinauf zu den Sternen am Himmel! Kannst du sie zählen? So unzählbar werden deine Nachkommen sein.«

Foto: Skitterphoto, Pixabay-Inhaltslizenz

Öffnen wir uns! Kolumne

von Raphael Zager

Vor allem aber sprachlich versteckt sich Wissenschaft gerne mal hinter Mauern. Ich wünsche mir, dass Wissenschaft sich mehr um Allgemeinverständlichkeit bemüht.

Abb: Andrii Yalanskyi; © Adobe Stock

„Moralapostel“ am Pranger Warum unsere Diskussionskultur mehr und mehr zerfällt

von Magnus Schlette

Zu den beliebtesten Unworten der Gegenwart zählt die berüchtigte ›Moralisierung‹, die in öffentlichen Debatten stets irgendwann irgendwer irgendwem unterstellt. Dies verheißt leider nichts Gutes für den Stil der Auseinandersetzung und auch nicht für die Ergebnisse.

Abb: Vier Reiter der Apokalypse von Eduard Jakob von Steinle, Public Domain, Wikimedia Commons

Es gibt ein Leben vor dem Tod Freude durch Empfangsbereitschaft

von Christian Reich

Das christliche Gegenkonzept zur Spaßgesellschaft wäre eine Gemeinschaft, in der sich Freude ereignet, eine Gemeinschaft, die Voraussetzungen dafür schafft, dass sich Freude ereignen kann – selbst in einer als apokalyptisch empfundenen Welt.

Es gibt Menschen, die sich wünschen, dass für ihren Abschied Heavy Metal gespielt wird. (Foto: LIGHTFIELD STUDIOS; © Adobe Stock)

Zum kulturellen Zusammenspiel von Musik und Tod

von Thorsten Benkel

Musik weist ein überraschend enges Verhältnis zum Tod auf. Kaum ein anderes Medium kann Trauer und Schmerz angesichts des Todes ähnlich intensiv Ausdruck verleihen. Aber nicht nur aus diesem Grund spielt Musik beim Abschied von Verstorbenen eine besonders wichtige Rolle.

Foto: 652234, Pixabay-Inhaltslizenz

„Herr, lehre doch mich, dass es ein Ende mit mir haben muss.“ Die heilsame Einsicht in meine Endlichkeit

von Sibylle Rolf

„Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“ (Ps 90,12). Mir die verstörende Unausweichlichkeit des Todes klarzumachen, lässt mich nach den Worten des Psalmisten klug werden – eine Klugheit, die mir offenbar nicht angeboren ist, sondern die ich mir erringen muss.

„Campus Vivorum“ in Süßen (Foto: Rainer Lang)

Ein Friedhof, der nicht für Tote gedacht ist Der neue „Campus Vivorum“ in Süßen

von Rainer Lang

Im baden-württembergischen Süßen hat die Initiative „Raum für Trauer“ nach eigenen Angaben „ein Reallabor zur Friedhofsentwicklung“ errichtet. Auf dem 6000 Quadratmeter großen Gelände werden Vorschläge gezeigt, wie auf einem Friedhof der Zukunft Trauerarbeit am Grab gelingen kann.

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