Yishai Sarid: Siegerin Roman
Das kleine Israel beeindruckt immer wieder durch große Literatur. Thema dieses Romans und seiner Protagonistin, einer Militärpsychologin, ist die Rolle des „Helfers“ in der geschlossenen Institution.
Das kleine Israel beeindruckt immer wieder durch große Literatur. Thema dieses Romans und seiner Protagonistin, einer Militärpsychologin, ist die Rolle des „Helfers“ in der geschlossenen Institution.
Es lohnt sich, dieses Werk wieder zu lesen. Zentrale Aussage von Lovelock ist, dass die Erde wie ein Organismus betrachtet werden müsse, als komplexes System, dessen Gleichgewicht durch das menschliche Handeln gestört wird.
Als es aber Tag wurde, kannten sie das Land nicht; einer Bucht aber wurden sie gewahr, die hatte ein flaches Ufer. Dahin wollten sie das Schiff treiben lassen, wenn es möglich wäre. (Apostelgeschichte 27,39)
In 2021 steht an mehreren Stellen ein Wechsel im Personaltableau der evangelischen Kirchen an.
Das mittelalterliche Denken sucht hinter der Welt der Dinge das Geistige. Aus dieser allegorischen Sichtweise heraus eröffnet der Philologe Friedrich Ohly eine faszinierende Bedeutungsvielfalt. Am Beispiel des Doms von Siena zeigt er die Kathedrale als Zeitenraum.
Angesichts der Großwetterlage des globalen und planetarischen Wandels brauchen wir einen Wandel, der bei uns selbst anfängt. Was bedeutet das für den Entscheidungsspielraum, der sich mit der kommenden Wahl öffnet?
Dass die Erschaffung einer Superintelligenz unausweichlich sei, um die Welt definitiv zu retten, glauben die Propagandisten der „kalifornischen Ideologie“. Der Mensch, wie wir ihn kennen, ein Auslaufmodell. Das Buch „Prinzip Mensch“ ist ein Versuch, vom Gegenteil zu überzeugen.
Wie ein Gespenst geht die Angst vor dem gesellschaftlichen Relevanzverlust um – nicht nur bei Gewerkschaften und politischen Parteien, sondern auch bei den Kirchen. Aber wie definiert sich gesellschaftliche Relevanz? Und passt diese Kategorie überhaupt, wenn es um Religion geht?