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Fantasie Ausgabe 3/2023

Ohne Phantasie stünde die Welt still: keine neuen Ideen, Pläne, Visionen. Ob in Wissenschaft oder Wirtschaft, in Kunst oder Kultur – Phantasie ist der wichtigste Treibstoff für neue Entdeckungen und Kreationen. In der Theologie scheint die Phantasie dagegen eher ein Schattendasein zu führen. Dabei ist gerade auch die biblische Überlieferung reich an bilderreicher Sprache und poetischer Phantasie.

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Generationen Ausgabe 1/2022

Die Gräben zwischen den Generationen scheinen immer tiefer zu werden. Die Lebenswelten driften auseinander und alte Generationenbilder gelten nicht mehr. Klima- und Corona-Krise zeigen zugleich mit neuer Intensität, wie sehr jüngere und ältere Menschen aufeinander angewiesen sind. Brauchen wir eine Aktualisierung des Generationenvertrags, der Rechte und Pflichten neu verteilt? Oder wie kann Solidarität zwischen den Generationen neu wachsen?

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Respekt Ausgabe 2/2021

Respektlosigkeit scheint in unserer Gesellschaft immer mehr um sich zu greifen. Das Herabsehen auf Schwächere, Migranten, Andersdenkende paart sich mit unverhohlenem Egoismus. Wie gehen wir um mit demonstrativer Respektlosigkeit? Und wie tragen wir dazu bei, die Menschenwürde anderer zu schützen?

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Gesundheit Ausgabe 1/2021

Hauptsache gesund! Seit der Corona-Pandemie prägt die Sorge vor Erkrankung den Alltag in einem bislang ungekannten Ausmaß. Aber ist Gesundheit tatsächlich unser höchstes Gut? Und wovon hängt es ab, was eine Gesellschaft als krank oder gesund betrachtet? Wir richten den Blick auf den Umgang mit Krankheiten – von biblischen Zeiten bis zum heutigen Gesundheitswesen – und fragen nach dem richtigen Maßstab beim Streben nach einem „gesunden“ Leben.

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Antisemitismus Ausgabe 1/2020

Jüdische Menschen werden auf offener Straße bespuckt, Synagogen angegriffen, jüdische Stätten geschändet. Der Antisemitismus ist in Deutschland auf dem Vormarsch. Wie erleben das die betroffenen Menschen? Und was können wir dagegen tun?
Ein Heft über Ausprägungen und Hintergründe des Antisemitismus sowie über die Frage, wie angesichts der Situation in den besetzten palästinensischen Gebieten eine politische Israel-Kritik aussehen kann, die frei von Antisemitismus ist.

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Heimat Ausgabe 4/2019

Über Jahrzehnte sprach in Deutschland fast niemand von seiner „Heimat“. Mit dem Erstarken rechter Bewegungen erlebt der Begriff allerdings eine Renaissance. Wie lässt sich ohne ideologischen Balast über die eigene regionale, kulturelle oder religiöse Verwurzelung sprechen?